Generative Engine Optimization (GEO) sorgt dafür, dass Ihr Unternehmen genannt wird, wenn Menschen ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity nach Produkten und Dienstleistern fragen. Ich analysiere, wie sichtbar Sie in KI-Antworten heute sind — und mache Ihre Inhalte zitierfähig für die Suche von morgen.

GEO heisst: Inhalte, Technik und Vertrauenssignale so aufbauen, dass KI-Systeme eine Website verstehen, zitieren und als Empfehlung nennen. Sie werden auch die Begriffe LLMO und AEO für ungefähr dasselbe lesen. Das Ziel ist bei allen drei identisch, nämlich in KI-generierten Antworten vorzukommen und nicht nur in der klassischen Trefferliste. Gartner rechnet damit, dass das Suchvolumen über klassische Suchmaschinen bis 2026 um ein Viertel zurückgeht. Dieser Traffic wandert in KI-Chats und AI Overviews.
KI-Systeme zerlegen eine Seite in Sinnabschnitte und stellen an jeden dieselbe Frage: Ist die Aussage klar, ist sie belegt, lässt sie sich einer Quelle zuordnen? Zitiert wird meist das Kurze und Konkrete. Absätze mit Fakten und Zahlen, klare Urheberschaft, strukturierte Daten, eine konsistente Firmen-Entität und Seiten, die schnell laden und crawlbar sind. Vage Werbetexte fallen durch, weil das Modell nichts damit anfangen kann. Genau dort setze ich an und mache aus vorhandenen Inhalten zitierfähige Antworten.
Am Anfang steht die Messung. Ich stelle ChatGPT, Gemini, Claude und Perplexity die Fragen, die Ihre Kundschaft stellt, und protokolliere, was zurückkommt: Kommt Ihr Unternehmen überhaupt vor, wie wird es beschrieben, welche Konkurrenten werden genannt, auf welche Quellen stützt sich das Modell? Daraus entsteht Ihr KI-Sichtbarkeits-Report mit konkreten Massnahmen, sortiert nach Wirkung. Diesen Check mache ich gerne als Einstieg in ein Gespräch.
Die Arbeit findet auf drei Ebenen statt. Technisch heisst das: Schema.org-Auszeichnungen, saubere Sitemaps, eine llms.txt, schnelle statische Seiten. Inhaltlich braucht es Frage-Antwort-Strukturen, belegbare Fakten und auf jeder einzelnen Seite konsistente Angaben zu Firma, Ort und Leistung. Und dann ist da die Reputation: Erwähnungen in Verzeichnissen, Fachartikeln und Bewertungen. Daraus zieht ein Modell seine Einschätzung, ob man Ihnen trauen kann. Alles dokumentiert, alles nachvollziehbar.
Google schreibt es 2026 in der eigenen Dokumentation ganz deutlich: Optimierung für generative KI-Suche ist immer noch SEO. Ohne saubere SEO-Basis gibt es also keine KI-Sichtbarkeit, denn was Google nicht crawlen kann, kann auch kein Modell zitieren. AEO bereitet Inhalte als direkte Antworten auf. GEO ergänzt die Zitierfähigkeit und die Markensignale, auf die Sprachmodelle achten. Ich arbeite in allen drei Bereichen und setze sie als ein System um, nicht als drei getrennte Budgets. Zur SEO-Beratung · Fachartikel: SEO, AEO, GEO erklärt